Work in Progress

Beileibe nicht immer ist es leicht, die passende literarische Form für seine Gedanken zu finden. Ab und zu hilft es die Worte in den unterschiedlichsten Formen niederzuschreiben und - gegen jegliche Logik - den Bauch entscheiden zu lassen. Unschwer zu erkennen ist dabei: Schreiben ist und bleibt ein Handwerk. Wer genügend Ausdauer und Musse mit sich bringt,... Continue Reading →

Surreal aber schön

Ganz meinem Naturell entsprechend, schreib ich liebend gerne auch mal dadaistische Dinge und hab meinen Spass daran. Alleine schon deswegen, weil in der Regel auch die surrealsten Sätze irgendwann bei irgendwem einen Sinn ergeben (könnten, müssten, dürften). Beim Leser, beim Schreiber, bei Nachbars Zwetschgenbaum. Sollte es aller Anstrengung zum Trotz doch keiner verstanden haben, bleibt Ihnen der Trost,... Continue Reading →

zeitloser Kandinsky

Zu Beginn der Ausbildung an der SAL erhielten wir den Auftrag einen kurzen, dadaistisch angehauchten Text über das Bild von Kandinsky zu schreiben. Die Zeilen fielen mir heute in die Hände und brachten mich zum Nachdenken. Über die Situation in der Ukraine. Über Macht und Ohnmacht. Und darüber, dass Texte zeitlos sein können. Sei es das Russland von 1916... Continue Reading →

Expressionismus

Der Expressionismus, nicht zu verwechseln mit dem italienischen Heissgetränk, ist eine eigene Ausdruckskunst der Literatur, die sich vorwiegend mit dem Thema Apokalypse auseinandersetzt. Die Texte sind reduziert auf Substantive und Verben im Infinitiv. Neologismen und Wortverbindungen sind mehr als erwünscht. Adverbien und Adjektive haben in expressionistischen Texten nichts verloren. In der Regel werden auch Satzzeichen... Continue Reading →

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