Bekanntlich ist das Froilein Besitzerin (vielmehr Sklavin) einer Katze namens «Gizmo». Jedes Jahr am Weltkatzentag wird das Froilein von erwähnter Katze davon in Kenntnis gesetzt, dass es sich glücklich schätzen dürfe, ein Katzenleben wie das ihrige gerettet zu haben und sie mit Futter versorgen zu dürfen. Nun denn, wenn der Mauder dies sagt, muss es wohl stimmen.... Continue Reading →
In der Stille liegt der Wille
Lange blieb es ruhig um die Textzentrale und um das Froilein. Wie das? Ausgeflogen? Irgendwo an der Sonne? Im Garten beim Unkraut jäten angewachsen? Die exzessiv um Aufmerksamkeit bettelnde Katze am bändigen? Was hat es nun auf sich mit dieser unheimlichen Stille? Nein. Primär mag es daran liegen, dass sich die Autorin mit dem Verfassen ihrer Diplomarbeit für die SAL beschäftigt,... Continue Reading →
Zürich liest 2014
Von Monstern und anderen Getieren. Lust auf eine szenische Lesung? Na dann: monstrorum historia
5. Berner Literaturfest
Das 5. Berner Literaturfest ist sozusagen bereits Geschichte. Für die SAL durfte ich an der Veranstaltung teilnehmen und einen meiner Texte vorlesen. Derzeit arbeite ich am Projekt "11Fluchten". Dort bringe ich das Thema Flucht in die literarische Form der Kurzgeschichte. Zumindest versuche ich es. Sozusagen "work in progress". An dieser Stelle die vorgelesene Kurzgeschichte: Abseits des Wegs /Auszug... Continue Reading →
Fremdling
Unter dem Apfelbaum ruht ein schwarzes Schaf. Tag für Tag inmitten all der anderen. Frisst vom selben Gras, schleckt vom selben Salz, atmet die selbe Luft ein und blöckt die selben Weisen. Unter dem Apfelbaum ruht ein schwarzes Schaf. Tag für Tag geduldig darauf wartend, dass seinesgleichen sich zu ihm gesellen.
Surreal aber schön
Ganz meinem Naturell entsprechend, schreib ich liebend gerne auch mal dadaistische Dinge und hab meinen Spass daran. Alleine schon deswegen, weil in der Regel auch die surrealsten Sätze irgendwann bei irgendwem einen Sinn ergeben (könnten, müssten, dürften). Beim Leser, beim Schreiber, bei Nachbars Zwetschgenbaum. Sollte es aller Anstrengung zum Trotz doch keiner verstanden haben, bleibt Ihnen der Trost,... Continue Reading →
Im Rhythmus der Schwellen (Zürich liest 2013)
„Schau mich bitte nicht so an“, höre ich Alma aus der Ferne sagen. Wie immer, wenn ich es am wenigsten erwarte, gesellt sie sich zu mir. Unterwegs im Zug, finde ich im Abteil Geborgenheit und Zuflucht. Ein Kokon, den ich mir selber schaffe. Während vor dem Fenster Bilder kommen und gehen, beobachtet mich Alma aus... Continue Reading →